Dominik Leitner

Sie müssen mich verstehen … ich hör Sie schlecht!

Posted by in Meta/Privat

Im August 2017 wurde mir zum ersten Mal gesagt, dass es sich bei meinem Problem nicht um ein einseitig chronisch stark verschlagenes Ohr aufgrund einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung handelt, sondern um einen Tieftonhörsturz im linken Ohr. War die erste Diagnose eine Mischung aus Google, Gefühl und Hausarzt, bekam ich die zweite bei einer HNO-Fachärztin. Während immer ncoh ein Team an Ärztinnen und Ärzten versuchen, mich hinzubekommen, wollte ich nur mal aufschreiben, was mir wegen all dem durch den Kopf geht.

Das war 2017.

Posted by in Meta/Privat

Ich bin ein naiver Optimist™ – deswegen lege ich am Jahresende alle Hoffnungen auf den vermeintlichen Neuanfang, der am 1. Jänner 2018 auf mich wartet. Aber heute blicke ich gerne noch einmal zurück, weil das Drübernachdenken mir schon oft wieder Dinge in Erinnerung gerufen hat, die ich bereits in meinem Gehirn irgendwo abgelegt hatte. Ich sag es immer so: 2017 war durchwachsen. Aber durchwachsen ist ja auch nicht so schlecht wie „scheiße“. Deshalb kann ich auf einige große Erfolge zurückblicken. Was gut lief Mein Projekt 365 gute Dinge habe ich mit…read more

Tools, Podcasts, Fakten – Meine Überlegungen zum #mcvie

Posted by in Meta/Privat

Es ist ja schon etwas peinlich: Da behaupte ich, stets im Medienalltag unterwegs zu sein – und dann war ich noch kein einziges Mal am mediencamp. Zugegeben, letztes Jahr musste ich mein Ticket kurz vor Beginn aus privaten Gründen noch hergeben, aber 2016 möchte ich dann wirklich mit dabei sein. (Und dieser Beitrag im Rahmen der #mcvie-Blogparade würd mir dabei helfen.) Die OrganisatorInnen des mediencamps möchten in dieser Blogparade nämlich schon vorab gerne erfahren, worüber die Menschen diskutieren wollen oder auch welche Vorträge man bereits geplant hat. Deshalb die große…read more

Wenn Plan A nicht gelingt.

Posted by in Kommentare, Meta/Privat

Wenn man sich nicht mehr zum Schutz hinter dem literarischen Ich verstecken möchte und es gerade deshalb doppelt so schwer fällt, die richtigen Worte zu wählen: Über Dominik, der manchmal den Mut verliert und den Optimismus, der ihn immer begleitet hat. Über Dominik, der mit Scheitern konfrontiert wird und mal wieder beginnt, alles zu hinterfragen. 

Mut zur Differenzierung.

Posted by in Kommentare, Meta/Privat

  Diskussionen sind 2016 erschreckend ermüdend geworden. Ich bin sogar soweit, dass ich in Tweetdeck nun alle Themen, die über eine längere Zeit „trenden“, zu „muten“. Sie also „stumm“ zu schalten und somit voll und ganz zu ignorieren. Nicht, weil ich keine Meinung dazu habe, oder mich die Meinung anderer Menschen nicht interessiere. Aber es gibt heute viel, viel stärker als früher diesen massiven Gegensatz. Früher war es noch dieses Links gegen Rechts. Das war meist recht einfach zu verstehen: Alles was nur einen Milimeter von der Definition der jeweiligen Person von Links…read more