… to change your life forever

„Haben sie schon einmal unabsichtlich begonnen, einen Lebensratgeber zu lesen? Nein?! Dann wird dieser Artikel ihr Leben für immer verändern!“

Auf der Suche nach einem günstigen eBook für die Sommertage und lange Zugfahrten stolperte ich vor wenigen Tagen über „The Inside-Out Revolution“ von Michael Neill (laut Buchcover: ein „bestselling author“) … und all das um nur 1,88 Euro. Was kann man da denn schon falsch machen?

Ein Fehler war es, mit dem Lesen zu beginnen. Eigentlich hätte ich mich schon der Untertitel des Werkes abschrecken sollen – doch ich habe ihn erst nach ein paar Seiten des Reinlesens erblickt: „The Only Thing You Need to Know to Change Your Life Forever“. Das soll es also sein, das große Selbstheilungsbuch, nach dem nichts mehr so wie vorher sein wird. Natürlich war ich überrascht, weil ich noch nie von einem solchen Buch gehört habe, und war zudem gespannt, wie und wodurch sich mein Leben nun für immer verändern würde.

Das Werk, ich las es in Englisch, war grundsätzlich leichte Lektüre, aber nach den ersten paar Seiten war die Utopie verschwunden, dass ich mir hier eine nette populärwissenschaftliche Lektüre wie z.B. „Thinking Fast and Slow“ von Daniel Kahneman zugelegt hatte. Das hatte nichts mit populärwissenschaftlich zu tun, sondern war eindeutig pseudowissenschaftlich und esoterisch. Doch zu lesen konnte ich natürlich nicht mehr aufhören. Mit einem Umfang von 136 Seiten verlor ich zumindest nicht viel Lebenszeit und schon nach kurzer Zeit war für mir auch klar, dass hier ganz einfach ein Blogbeitrag resultieren musste.

Der Supercoach Michl

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Sektenführer Neill, prächtig erleuchtet (von innen nach außen, natürlich!)

Auf seiner Website supercoach.com (!) findet man Neills gesammeltes Wissen, all seine Erfahrung, als Coach von Celebrities und CEOs, alle Infos zu seinen Büchern, seiner Radioshow und seinem Auftritt bei einer TEDx-Veranstaltung. Ich bin ja der Meinung, dass TED („Ideas worth spreading“) aufhören sollte, ihren großartigen Namen an dubiose TEDx-Events zu vergeben. Denn schon 2010, bei ersten TEDxVienna, ich saß im Publikum, hüpfte der österreichische NLP-Fritze Roman Braun auf die Bühne, sprach über die „Non-Trivial Side of Happiness“, riss mich mit, nur damit ich mich Minuten später darüber ärgern musste, von dieser Form von Gehirnwäschen nicht komplett gefeit zu sein. Und so schafft es auch Neill schon nach kurzer Zeit das zu sagen, was man gerne hören will.

Es liest sich – wie schon zuvor angesprochen – locker, nur wenige Wörter müssen übersetzt werden und große Gedankenverbiegungen sind glücklicherweise auch nicht notwendig. Glücklicherweise vor allem für den Autor, denn nur ein paar Überlegungen mehr und man erkennt, dass sein Lebensveränderungsbuch ein Nicht-Ratgeber ist. Da sind selbst die „Fuck it!“-Bücher von John C. Parkin gehaltvoller (Quintessenz: Du bist vollkommen irrelevant, mach was draus!) – wobei auch da die Leute wie verrückt auf Fuck-it-Camps fahren, um sich in einer Gruppe Gleichgesinnter irrelevant zu fühlen.

Vielleicht sollte ich noch erklären, dass ich kein grundsätzliches Problem mit Coaching habe. Problematisch wird es erst, wenn sich Coaches zu Gurus hochstilisieren, eine Lösung für alles gefunden zu haben (Neill z.B. meint, dass nach dem Erfolgen einer „Inside-Out Revolution“ die Welt kriegfrei sein würde! Auf mit einer gesamten Auflage nach Israel und in den Gaza-Streifen!). Dann bekommt das Ganze nämlich etwas furchtbar Sektenartiges. So wie damals, als ich 10 Einheiten Yoga nahm, die Anstrengung und Entspannung wirklich genoss, mich aber stets dagegen verwehrte, in diesem dubiose Gemeinschaftsgefühl aufzugehen. Als ich schließlich sogar auf eine Veranstaltung ihres Gurus (namens „Hans“) mitging, blieb mir nichts anderes als Flucht vor diesem Wahnsinn.

Die Quintessenz: Fuck it, nur ohne Vulgärausdrucke

Michael Neill hat seine Weisheiten in Wahrheiten ja nur kopiert. Das gibt er auch offen und ehrlich zu, aber er sieht sich wohl auch als Einziger dazu im Stande, ein Buch darüber zu schreiben. Der wahre Erfinder der Selbstheilung ist bzw. war Sydney Banks. Auf ihn gehen ja (bekanntlich!?) die drei Prinzipien zurück, auf der die ganze Welt aufbaut. Wahrhaftig, es ist so, ich sage es euch! Alles (Ich preise euch: ALLES!) geht auf diese drei Prinzipien zurück: nämlich „The Three Principles of Mind, Consciousness and Thought“. Worauf er aber nach 136 Seiten schlussendlich kommt? Dass man, wenn es mal zuviel ist, einen Schritt zurückgehen muss. Dass man, wenn man sich viele Gedanken macht, sich nicht zu viele Gedanken machen sollte. Und natürlich, dass man vollkommen irrelevant ist, und das ja grundsätzlich etwas sehr Positives ist. Verstanden?

Ich will jetzt nicht sagen, dass das Buch vollkommener Mist ist. In vielem hat er natürlich Recht, weniger Gedanken sind oftmals wirklich gut, etwas Abstand ist nie schlecht, aber dem Versprechen, dass das Buch mein Leben für immer verändern wird, kam es noch nicht nach. Zugegeben: Auch Neill sagt, dass man zwar alles in diesem Buch vergessen könnte, aber die über allem liegende Weisheit hätten ich mit der Lektüre nun aufgesogen und irgendwann speit mein Unterbewusstsein es aus und ich werde erleuchtet sein.

Deshalb ist das Buch auch ein Nicht-Ratgeber. Liest man es und reflektiert darüber, hat das Buch keine Wirkung. Schaltet man das Denken aus, fängt aber die Gehirnwäsche an zu wirken und das Leben wird aufblühen, die Transformation wird alles verändern und die Welt, ja, die Welt, wird dann ein schönerer Ort sein. Eh schon wissen.

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Lieber Sekt statt Sekte

„A space where miracles happen“ bescreibt Neill seine Website, sozusagen das digitale Gotteshaus für die Anhänger der Inside-Out-Revolution. Ich bezweifle nicht, dass das Buch eine Wirkung haben kann, dass es einem dabei hilft, vielleicht mit ein paar Dingen besser klar zu werden, weil man sich zu mehr Abstand und weniger Gedanken zwingt. Aber die Guru-Worte nerven spätestens nach Seite 10. Und ich bin froh darüber, nur 1,88 Euro für dieses Werk ausgegeben zu haben. (Aber war ich ja schon vorher in diesem perfekten Stadium des menschlichen Lebens, von der Neill immer wieder spricht: habe vergessen überhaupt nachzudenken und war somit vollkommen rein an Urteilsvermögen. Es wirkt also! ES WIRKT!)

Und für alle, die den Kopf mal wieder ein bisschen frei bekommen können, empfehle ich ein paar Gläser Sekt. Der macht einen schnell schwummrig, die Gedanken werden freier und die Welt verändert sich definitiv nach der ersten Flasche. (Aber nicht zu häufig probieren, okay?)

„Und, was machst du so?“

Darüber zu schreiben ist einfach, darüber zu sprechen hingegen nicht. Dabei geht es ja eh nur um meine Gegenwart und meine Zukunft.

Es war ein lockeres Gespräch, in dem plötzlich angesprochen wurde, dass ich ja einen Blog hätte. Freunde von Freunden zeigten sich interessiert und mir fiel in diesem Moment nichts schwerer als darüber zu sprechen. Über das, was ich mache, womit ich mir meine Brötchen verdiene oder verdienen möchte und wie man das eben so nennt.

Jetzt, vor meinem Computer, ist all das kein Problem: Ich studiere ab Herbst „Journalismus und Neue Medien“ an der FH Wien, ich bin Journalist bei neuwal.com (und publizier(t)e in anderen Online- und Printmedien) und Autor, wofür ich eben meinen Blog benutze. Das wäre es, nicht mehr (wobei man eben neuwal.com noch näher erklären könnte oder Volle Distanz. Näher zu dir) und nicht weniger. Und doch komme ich mir komisch dabei vor.

Vielleicht, weil außer der Berufsbezeichnung „Student“ nichts wirklich nachweisbar ist. Wenn jemand eine Lehre zum KFZ-Mechaniker abgeschlossen hat, ist er KFZ-Mechaniker, wenn jemand eine Ausbildung zum Marketing-Fuzzi hinter sich hat, darf er sich offiziell Marketing-Fuzzi nennen. Aber Journalist und Autor, das sind beides Begrifflichkeiten, die man sich z.T. selber überstülpen kann. Und auch will. Weil eben die Arbeit, die ich für neuwal.com mache nicht mehr dieses nette Nebenbei-Bloggen ist, sondern ich unzählige Stunden in Recherche stecke, um einen umfassenden, informativen Beitrag zu schmieden. Also: JA! Verdammt! Ich bin ein Journalist. Nicht bei einem Printmedium angestellt, nicht als freier Journalist rotierend zwischen unzähligen Medien. Sondern eben bei neuwal.com, dem einen Onlinemagazin, an dem ich mein Herz verloren habe, dass mir so unglaublich viel Spaß macht, in welchem ich meine Leidenschaft ausleben kann.

Ich habe bisher zwei Bücher geschrieben. the places you have come to fear the most und natürlich Volle Distanz. Näher zu dir. War das erste Buch (2007) noch vollgepackt mit dem Weltschmerz, welcher die späte Pubertät damals eben so mit sich brachte, soll es das Zweite (2013) nun eben werden: Mein offizielles Erstlingswerk. Und seit fast zehn Jahren veröffentliche ich meine Texte hier in diesem Internet, bekomme Lob, man erzählt mir, wie berührend oder aufwühlend meine Texte seien. JA! Verdammt! Ich bin ein Autor. Vielleicht stellt man noch „bis jetzt noch unveröffentlichter“ vor die Bezeichnung, aber ja, ich bin ein Autor. Nicht umsonst findet man die Inhalte von meinem Literaturblog auch im Deutschen Literaturarchiv Marbach, wo ich jetzt sozusagen zwischen Kafka und Mann zu finden bin.

Unsichtbare Arbeit

Zurück zum Gespräch, das mir so schwer fiel: Meine Freundin hat mich angestupst und mich aufgefordert, es genauer zu erklären, was ich da eigentlich mache. Was meine Arbeit (ich wollte das Wort gerade eben ernsthaft wieder unter Anführungszeichen setzen!) ist. Wahrscheinlich weil sie es auch lange Zeit nicht wirklich verstanden hat, aber mit der Zeit gesehen hat, was ich so leiste.

Auch meine Mitbewohner hatten lange Zeit ein falsches Bild: Man sieht ständig meinen Input, aber wenn man es nicht direkt ansteuert nicht unbedingt einen Output. Das lässt die Arbeit unsichtbar erscheinen. Dass jene Freunde, die z.B. in sozialen Einrichtungen arbeiten, nach einem Tagdienst geschafft sind, ist verständlich. Dass der Nerd vorm PC nach einem harten Arbeitstag am Ende ist, ist hingegen maximal den bösen Strahlen und der Ermüdung der Augen geschuldet.

Aber jetzt wissen sie es: Ich bin nicht dieser Typ, der auf Facebook und Twitter aus der Realität verschwindet, sich sozusagen durch sein Second Life liked, sondern einer, der zwar immer mal wieder zu ihnen kommt mit den neuesten Fail-Videos oder Katzen-Bildern, aber eben das Internet als sein Instrument nutzt, darin arbeitet, darin etwas leistet. Und seither höre ich auch den Begriff „Nerd“ von ihnen viel lieber (auch wenn wahrscheinlich „Geek“ irgendwie besser passen würde).

Unverstandene Leistung

Das L-Wort habe ich in diesem Text bereits mehrfach benutzt. Anfangs unbewusst, aber jetzt soll es zum großen Thema werden: JA! Verdammt! Ich leiste etwas. Und dieses „JA! Verdammt!“ brülle ich in erster Linie mir selbst ins Gesicht. Weil auch ich es oft nicht wahrhaben will oder kann. Weil – und das ist jetzt nur eine recht schnelle Überlegung – ich mit diesen beiden Sachen meinen Träumen nachgehe. Weil ich das mache, was mir Spaß macht. Weil es sich eben oft nicht nach Arbeit anfühlt, obwohl sie das eindeutig ist.

Und auch ein literarischer Blog ist, so sehr er auch Hobby ist, Teil einer Strategie. Um sozusagen entdeckt zu werden, oder um neben dem einen Manuskript (das ich hoffentlich bald ausschicken werde) noch andere Referenzen zu haben. Genauso wie die unzähligen journalistischen Beiträge, Coverstories, Kommentare, Reportagen, die mir dabei helfen sollten, mir einen Namen zu machen. Ich arbeite seit Jahren, neben dem Studium und dem einen (einzigen) bezahlten Job so viele Stunden für Projekte, Hoffnungen und Ideen, komme da häufig auf meine 40 Stunden pro Woche, nicht selten auch darüber. Wovon 6 1/2 Stunden bezahlt sind. Ich leiste etwas und das weiß ich auch.

Warum es mir trotzdem so schwer fällt? Weil meine Bezeichnungen wie Wünsche daherkommen. Vielleicht auch, weil ich schon mit 13 Jahren eben diese Berufswünsche nannte, und sie jetzt immer noch unverändert (aber professioneller) sind. Weil man Journalist ja noch irgendwie lernen kann (zumindest laut meiner zukünftigen FH, ich denke: man braucht etwas ganz Bestimmtes für Journalismus, das man an keiner Uni oder FH lernen kann), aber es gibt keine Schriftstellerlehre. Weil das für Außenstehende eben oft so lange Wunschdenken ist, bis sie meinen Namen auf dem Cover eines Buches lesen können.

Und vielleicht auch, weil ich mich schon wieder selbst unter Druck setze: Weil das wahrscheinlich die letzten ein, zwei, drei Jahre sind, in denen ich mir all das leisten kann. Irgendwann muss das echte Geld kommen, das Konto voller werden, irgendwann muss die endgültige finanzielle Unabhängigkeit von den Eltern kommen (und im Anschluss ein großes Dankeschön für all die Geduld und Investitionen in meine Träume). Jetzt habe ich sozusagen noch die letzte Chance, meine Träume zu leben, alle Zeit der Welt zu investieren, um sie wahr werden zu lassen, bevor die Träume nur mehr einen geringen Platz bekommen können.

„Ich träume.“

Diese Antwort auf die Titelfrage entspricht zu einhundert Prozent der Wahrheit, aber kann man sie wirklich sagen? Unter „Träumer“ versteht man die realitätsfernen und eventuell eben auch faulen Menschen, die zu feig sind, sich dem Leben zu stellen. Und ja, ich habe eine Scheißangst vor diesem Leben, in welchem meine Träume nur mehr einen geringen Platz einnehmen können. Deswegen setze ich alles daran, deswegen verbringe ich Stunden vor dem Computer, höre die „Novel Inspiration“-Playlist auf Spotify oder sammle Literatur für einen großen Recherche-Artikel auf neuwal.com. Deswegen mache ich das Ganze. Um es noch rechtzeitig zu schaffen, bevor diese Chancen verflogen sind.

Die Worte meine Freundin haben mich zum Nachdenken angeregt. (Das schafft sie oft. Sehr oft.) Dafür bin ich unendlich dankbar und das bringt mich zu einer neuen Aufgabe, die ich mir stelle: Meine Arbeit, meine Leistungen müssen jetzt zuallererst einmal von mir wieder so richtig wertgeschätzt werden (so, wie sie – so habe ich das Gefühl – von meiner Freundin wertgeschätzt werden) – ich darf auch mal wieder stolz sein auf mich. Und dann klappt es wohl auch mit dem Darüber-Reden. (Weil schreiben kann er ja, der Bub.)

Bildquelle: Unsplash / Pixabay

Das Assessment

Ein kurzer Nachbericht aus dem Assessment Center an der FH Wien.

Alle Beiträge zur Aufnahme an der FH Wien.

Das Video

Gewusst habe ich es schon lange, dass die BewerberInnen des Masterstudiengangs „Journalismus und Neue Medien“ ein Video drehen müssten, sozusagen anstelle eines Motivationsschreibens. In der Mail, die man nach der Auswahl des Assessment-Termines erhalten hatte, gab es dann alle Infos: 45 bis maximal 75 Sekunden lang, mit Vorstellung der eigenen Person und einer Erklärung, warum man sich für Journalismus und für den Studiengang interessiert. Hört sich vielleicht jetzt gar nicht so schwer an, aber die größte Hürde waren für mich wirklich die 75 Sekunden.

Gedreht habe ich mit meinem iPad direkt vor dem Gebäude der FH Wien. Drei, vier oder zehn Takes hat es gebraucht, bis ein wirklich herzeigbares Video draus geworden ist. (Hineingezwängt in 74 Sekunden). Vielleicht stelle ich es sogar einmal online und zeige es euch.

Mein Problem war aber die Akustik. Ich habe den Umgebungssound durch Straße und U-Bahn etwas unterschätzt und mir gedacht, dass man das leicht irgendwie rausretuschieren kann. So leicht ging es dann nicht, aber das finale Video war dann, meiner Meinung nach, akustisch passabel und ansonsten wunderbar.

Das Assessment

Ich hatte nicht wirklich eine Vorstellung, was am 13. Juni 2014 passieren würde. In der Mail wurde das Schreiben eines Kommentars und ein Hearing angekündigt, als Uhrzeit 7.30 bis 18.30 Uhr. Deshalb malte ich mir in meiner Vorstellung schon Völkerballspiele vor („Der Letzte am Feld bekommt einen Fixplatz!). Aber schlussendlich war es wirklich nur das Angekündigte.

Um 7.30 Uhr musste man sich zuerst einmal mit einem Lichtbildausweis identifizieren und den Datenträger mit dem Video abgeben (ich empfehle CD oder DVD, da die Datenträger mind. 1 Jahr archiviert werden und der USB vielleicht wichtiger ist als ein CD-Rohling). Danach eine kurze Erklärung.

Der Kommentar

Um 8.50 Uhr dann das Kommentarschreiben: In einem EDV-Raum mussten wir uns ein Thema aussuchen und ohne Internet einen 2.500-Zeichen (inkl. Leerzeichen) langen Kommentar schreiben. Die Themen bei uns waren, sinngemäß: 1) EU: Sanktionen gegen Russland wegen Ukraine, 2) Steuerreform (oder Sparpaket?) in Ö oder 3) Bezahlschranken im Netz. Lustigerweise haben alle, mit denen ich im Nachhinein gesprochen habe, das erste Thema genommen. Ich habe mich für Thema Nummer 3 entschieden, weil ich mich ja auch schon länger damit beschäftige und da gut argumentieren konnte.

Das Hearing

Danach hieß es warten: Um 12 dann der Beginn des Hearings. In einer Fünfergruppe, in die wir schon am Morgen eingeteilt wurden und in der wir auch während der längeren Pause meist verblieben und uns interessiert austauschten, saßen wir dem Studiengangsleiter Nikolaus Koller und den beiden Journalistinnen Simone Stribl (Zeit im Bild, Innenpolitik) und Barbara Toth (FALTER) gegenüber. Dieses einstündige Hearing gliederte sich in eine Vorstellungsrunde von allen, in ein Rollenspiel (jeder bekam ein Ressort und ein Thema zugeteilt und musste in einer imaginären Redaktionssitzung darum kämpfen, dass sein Thema groß auf der Themen-Doppelseite landet) und eine Selbstreflexion zu eben diesem Rollenspiel.

Natürlich war ich vor dem Hearing schon etwas aufgeregt – Kommentare schreiben mache ich ja eh recht häufig, aber sich einerseits selbst zu präsentieren, dabei aber nicht in Schauspielerei zu verfallen, sich nicht zu inszenieren, sondern seine Meinung zu vertreten (und vor allem vorher eine Meinung zu haben) und ehrlich zu sein: Das lässt den Puls schon mal schneller werden.

Im Nachhinein war das Hearing aber recht entspannt: Also nichts, was einem schon vorab schlaflose Nächte bereiten muss. Wenn man informiert ist, sich mit dem Thema Journalismus und seinem eigenen Herzensthema auskennt und auch noch gerne spricht, dann ist das Hearing wirklich spannend und aufregend, in einem sehr positiven Sinne.

Das Warten

Jetzt habe ich alles gemacht, was ich in meiner Situation machen konnte: Angefangen vom Abschicken der Bewerbung im Januar, dem Ablegen des EDV-Tests im Mai, dem Erstellen des Videos bis hin zum Erscheinen beim Assessment. Jetzt entscheidet die FH Wien der WKW.

Wir bekommen die Benachrichtung am 30. Juni. Und da an diesem Tag alle BewerberInnen für alle Studiengänge an der FH eine Benachrichtigung über Aufnahme oder Absage erhalten, kann die Nachricht, so wurde uns gesagt, bereits am Morgen oder auch erst um 23.55 Uhr kommen. Und um mir die Zeit bis zur Entscheidung zu vertreiben, treibe ich ein größeres Projekt auf Neon|Wilderness voran, plane ein, zwei größere Projekte für neuwal und schreibe Beiträge wie diese. 6 Tage (von anfänglich 17) sind eine verdammt lange Zeit.

 

Das große Warten.

Es ist viel passiert: eine Bewerbung bei der Print- und Onlinezeitung Der Standard sowie der nächste Schritt in Richtung FH Wien.

Alle Beiträge zur Aufnahme an der FH Wien.

Praktikumsbewerbung

Ich habe mich um ein Sommerpraktikum bei DER STANDARD/derStandard.at beworben. Mit cooler analog-digitalem Bewerbungsschreiben und dem Wunsch, von September bis Oktober dort arbeiten und lernen zu können. Dann kam die FH in meinen Sinn und der noch größere Wunsch, eben dort Fuß zu fassen. Deshalb wurde alles irgendwie anders.

Ende April fand dann im Gebäude von DER STANDARD ein Bewerbungsvormittag statt – zuerst mit der Aufgabe, aus 3 APA-Meldungen eine Meldung zu schreiben und im Anschluss mit einem Gespräch mit dem jeweiligen Leiters jenes Ressorts, für welches man sich im Vorhinein entschieden hat.

Das Ergebnis: Leider nein, viele BewerberInnen, hohes Niveau, eh schon wissen. In Wahrheit nicht so schlimm, wobei es eben doch schön gewesen wäre. Aber manchmal soll es wohl nicht sein.

Info für alle, die das auch machen wollen: Schaut euch bitte im Vorhinein an, wo das Gebäude steht. Und merkt euch, dass es sowohl eine Hintere als auch eine Vordere Zollamtstraße gibt.

FH-Bewerbung

Puh, der EDV-Test war … besonders. Schon der Weg: der ICE, der mich von St. Pölten nach Wien brachte, hatte Verspätung, und zwar so viel, dass es ungewiss wurde, ob ich es rechtzeitig schaffen würde. Schlussendlich landete ich fünf Minuten zu spät im 5. (!) Stock der FH Wien, um mich den Fragen zu stellen.

Der Test besteht aus zwei Teilen. 30 oder 35 Fragen im Bereich BWL und 30 oder 35 Fragen im Bereich Medien. Ersteres fiel mir erwartungsgemäß schwerer, zweiteres natürlich leichter. Aber allein schon die Fragestellung hatte es in sich: Die Frage war eine „Satzanfang“, die 3 Antworten jeweils ein „Satzende“ – und ich musste herausfinden, ob die daraus entstehende Aussage richtig oder falsch sei. Und erst wenn ich alle drei Aussagen richtig bewertet habe, zählt diese „Frage“ als ein Punkt. Verständlich? Wohl kaum.

Anfang Juni soll dann eine Benachrichtigung kommen, Ende Juni erfährt man es schlussendlich. Und Leute, ich sag es euch: Ich will das. Das muss was werden. Und: Mal sehen, wie viel der EDV-Test zählt. (Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden.)

Info für alle, die das auch machen wollen: Falls ihr auch aus St. Pölten herfährt, nehmt den Zug eineinhalb Stunden früher. Es zahlt sich aus. Und es erzeugt weniger Schweiß. 

Einfluss politischer Werbung auf Journalismus

Meine zweite Bachelorarbeit an der FH St. Pölten beschäftigte sich mit der Frage, welchen Einfluss politische Werbung auf Medien haben können.

Fakten zur Arbeit

Titel: Die Frage nach dem Einfluss politischer Werbung auf die Berichterstattung im österreichischen Printjournalismus
Studium: Bachelorstudium Medienmanagement an der FH St. Pölten
Methode: Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring
Vorgeschriebener Umfang: 75.000 Zeichen (ohne Leerzeichen)
Erreichter Umfang: 76.058 Zeichen (ohne Leerzeichen)
Erstbetreuerin: Prof. (FH) Dr. phil Jan Krone
Zweitbetreuerin: FH-Prof. PD Mag. Dr. Andreas Gebesmair
Abgabe: Juli 2013

Note:
 Sehr Gut / 1

Zusammenfassung

Das Problemfeld politischer Insertion war in den vergangenen Monaten und Jah-ren eines der bestimmenden Themen in der Politik und den Medien. Vor allem die Ermittlungen gegen den amtierenden Bundeskanzler Faymann in der sogenannten „Inseratenaffäre“ zeigten auf, dass hier noch massiver Veränderungsbedarf vorhanden ist. Die vorliegende Arbeit hat sich dieser Verkettung von Politik und Medien angenommen und genauer untersucht.

Zuallererst werden in dieser Arbeit die Abhängigkeiten der österreichischen Tageszeitungen untersucht: Der Einfluss der Werbenden, PR-Leute, der Staat als „Presseförderer“ und der Verleger und Eigentümer darf nicht unterschätzt werden.

In Bezug auf politische Insertion ist es schwer zu differenzieren, ob es sich um Information, Werbung oder Eigen-PR handelt. Selbst offenbar als politische Werbung gedachte Inserate können trotz alledem einen hohen Informationsgehalt be-inhalten. Im weiteren Zuge dieser Arbeit werden auch die gesetzlichen Gegeben-heiten betrachtet: Neben einer unverbindlichen Richtlinie hat die Politik mit dem Medienkooperations- und förderungs-Transparenzgesetz auch bereits verbindliche Anforderungen für Inserate aufgestellt.

In weiterer Folge wurden mittels nicht-repräsentativer qualitativer Inhaltsanalysen die Beiträge und Inserate von vier verschiedenen österreichischen Tageszeitun-gen untersucht.

Diese Arbeit kommt zum Schluss, dass es in Österreich offenbar wirklich möglich ist, eine positivere Berichterstattung durch politische Insertion zu erhalten.

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Die Generation ohne Eigenschaften?

Es ist nicht einfach: Weil unser Leben so leicht und locker aussieht, weil unsere Sorgen mit Vorliebe als “First-World-Problems” persifliert werden, weil wir in Jahrzehnten der offensichtlich unbegrenzten Möglichkeiten aufwachsen, haben wir vieles verloren. Zum Beispiel die Fähigkeit, voll und ganz zu scheitern. Denn eines wollen wir wirklich nicht mehr: Uns entscheiden.

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Morgen dann…

Es gibt sie, diese Sprichwörter, mit denen man aufwachsen muss. „Was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen.“ ist so eines. Irgendwann schlich sich bei mir aber dieser furchtbare Gegen-Satz „Morgen ist auch noch ein Tag.“ in meinen Kopf. Und brachte dabei mein ach so durchgeplantes Leben durcheinander.

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Der Zweifel zeugt den Zweifel an sich selbst.

 Irgendwann wird alles wieder.

Diesen Text erscheint zeitgleich auch auf jetzt.de.

Wenn man den Glauben an sich selbst verliert, ist man am Boden. Es ist ein furchtbares Gefühl, ein Gefühl der Unzulänglichkeit an die Anforderungen des Alltags. Und immer mal wieder tauche ich tief darin ein, verliere den Halt, bleibe stehen.

Ich weiß nicht, woher das kommt. Ich hatte glückliche Jahre hinter mir. Klar, natürlich hin und wieder mit Zweifeln behaftet, aber doch irgendwie einen größeren Plan im Hinterkopf. Und dann reiht sich eine Enttäuschung an die andere, ein Scheitern folgt dem Nächsten. Vergessen sind dann all die Erfolge, all das, was man bisher schon erreicht hat, all die tollen Sachen, die vielleicht nur wenigen in meinem Alter bisher passiert sind. All die Dinge, für die man hart gearbeitet hat, in denen so viel Herzblut steckt, dass es fast schon unnatürlich ist. Was bleibt ist der Zweifel: Ob man sich für den richtigen Weg entschieden hat. Ob man sich vielleicht alles nur schön geredet hat und vieles schon so lange Zeit falsch gelaufen ist.

Dieser Sumpf tauchte im vergangenen Jahr auf. Es war eine anstrengende Zeit, unglaublich viel zu tun, unglaublich wenig Zeit, vor allem für mich selbst. Einen Schritt habe ich reingemacht, in den Matsch, bin stecken geblieben. Und habe wohl auch gar nicht erst versucht, den Fuß wieder herauszuziehen. Habe Halt gemacht, genoss anfänglich wahrscheinlich sogar das Gefühl des leichten Einsinkens. Selbstmitleid tut manchmal gut, doch wie überall sollte man eine Überdosis vermeiden.

Und wie überall kann man eine solche Überdosis wohl nur schwer einschätzen, wenn man erst einmal vom köstlichen Geschmack gekostet hat.

So bin ich eingesunken, immer tiefer, immer weiter.

Wege entstehen im Gehen.

Ich kann es nicht genau sagen, welche Zutaten ich für den Sumpf verwendet habe. Im Nachhinein fühlt es sich so an, als wäre da eine ganze Menge einfach zusammengekommen. Hätte sich gesammelt, hätte alles aufgesogen um in einem unscheinbaren Moment hinterrücks zuzuschlagen. Und ich habe es gewähren lassen. Ich konnte nicht mehr.

Vielleicht war es, weil ich zum ersten Mal seit sehr, sehr langer Zeit wieder einmal an einer Weggabelung angekommen bin.

Und wie so oft habe ich mir großartige Dinge vorgenommen und wie so oft habe ich nur das Mindeste umgesetzt. Habe Hindernisse verhindert und bin den leichtesten Weg, einen beleuchteten Radweg entlang gefahren, kein Widerstand, aber auch kein voll und ganz erfüllendes Leben.

Ich bin ein Feigling. Und ich finde das jetzt keine so abstoßende Eigenschaft wie so manch anderes an mir. Während andere offenbar in allem sehr extrovertiert und nach außen hin cool und gelassen auftreten können, muss ich mich erst einmal dahin stoßen. Wenn ich dann aber einmal einen Fuß in die Türe gesetzt habe, wenn die ersten paar Hürden überwunden sind, bin ich wie ausgewechselt. Aber dieses Mal wollte ich keinen Fuß in eine Türe setzen, diesmal wollte ich keine Hürden überwinden. Dieses eine Mal wollte ich den allereinfachsten Weg gehen. Habe es nicht gewagt und habe auch das auf meine Liste gesetzt, welche mich stets aktuell über meine Unzulänglichkeiten am Laufenden halten soll.

Und weil mich all das kaputt gemacht hat, zumindest ein ganz kleines bisschen, hielt ich es plötzlich auch nicht mehr aus, Kritik zu akzeptieren. Kritik an meiner Arbeit war automatisch eine ganz persönliche Kritik an meinem innersten Ich. Manchmal fühlte ich mich wie ein Kind, dass irgendetwas falsch gemacht hat und dafür geschimpft wurde. Weil man sich nicht auf es verlassen konnte. Weil es nicht so ist, wie es gewünscht war.

Es war keine leichte Zeit, nicht für mich noch für irgendwen, das sage ich euch. Doch ich wollte es nicht verstehen und es war vielleicht zu diesem Zeitpunkt auch gar nicht erst zu verstehen. Vielleicht war es damals gut, so wie es war, so zerstörerisch es auch gewesen sein mag, vielleicht war es gut.

Meine Träume fallen in die Welt

Doch der Sumpf ist nicht die Lösung. Für nichts. Er hilft einem nur, mal kurz Halt zu machen, lässt es aber auch zu, dass alles plötzlich im falschen Licht erscheint. Die Welt ist gegen einen und man selbst an die Wand gedrückt, bewegungsunfähig und starr. Aber wenn man nur einmal versucht, den Fuß ein kleines bisschen zu bewegen. Wenn man sich aufgrund der Bewegung einen kleinen Hohlraum mit seinen Zehen schaufeln konnte, wenn man plötzlich wieder Luft zum Atmen hat. Dann kommen sie wieder zurück. Sie, die Träume.

Dann spürt man sie endlich wieder, spürt, welche große Erfolge man schon feiern konnte, welch Errungenschaften man bereits sein Eigen nennen kann. Erkennt, dass man vielleicht nicht alles perfekt machen kann, aber irgendetwas Bestimmtes eben schon.

Man erkennt seine Talente, erkennt seine Schwächen und man kann sie endlich auch akzeptieren.

Und auch wenn man nicht mehr zurückkann zu der einen Weggabelung, zu der entscheidenden, und das wahrscheinlich auch gut so ist, kommt wieder ein Abzweigung. Kommen Träume und Ziele, kommen Ideen und Hoffnungen. Große Pläne, die vielleicht noch nicht einmal zu Ende gedacht worden sind, und doch schenken sie Kraft. Das geht nicht von heute auf morgen, zu sehr kleben die Reste des Sumpfes noch an den Beinen. Aber es wird wieder. Irgendwann wird alles wieder.

Für das Lebendige ist kein Ersatz

Die paar Monate auf der Bremse, die Wochen in Zeitlupe. Sie gehören zu diesem Leben dazu, ja, sie sind wahrscheinlich auch ganz wichtiger Teil dieses Lebens. Aber man darf nie darauf vergessen, dass da noch etwas kommt. Das das nicht alles ist.

Und vielleicht ist die größte Erkenntnis aus dieser Zeit, dass ich bei allem, was ich mache, bei allem, was ich erreichen möchte, in gar keinem Fall auf mich vergessen darf. Man kann auch Halt machen, ohne einen Fuß in den Sumpf zu setzen. Nur so spürt man all das besser, seine Fähigkeiten und seine Erfolge, seine Niederlagen und seine Schwächen. Und kann erkennen, wo der Fehler im Detail liegt. Kann erfühlen, wie es geht. Wie es geht, wieder durch und durch lebendig zu sein.

Quellenangabe:

Der Titel ist ein Zitat von Franz Grillparzer.
Der erste Zwischentitel ist ein Zitat von Antonio Machado.
Der zweite Zwischentitel ist ein Zitat von Else Lasker-Schüler.
Der dritte Zwischentitel ist ein Zitat von Novalis.
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Doppelsendung, Didaktik und Datum

Etwas holprig war es. Aber schon wieder vieles erledigt.

Alle Beiträge zur Aufnahme an der FH Wien.

Als ich alle meine Dokumente von meinen zwei Wohnorten endlich zusammengesammelt, kopiert, einkuvertiert und abgeschickt hatte, kam das Warten. Leute auf Twitter erzählten mir, dass es innerhalb weniger Tage geht bis die FH Wien den Erhalt der Bewerbung bestätigt. Bei mir dauerte es über eine Woche, eine Mail an die FH, einen Anruf bei der Post-Hotline und ein Nachverfolgungsauftrag inklusive. Schlussendlich habe ich die Bewerbung ein weiteres Mal ausgedruckt, abgeschickt und zwei Tage später kam dann endlich die Bestätigung.

√ Bewerbung abschicken (und bestätigt bekommen)

Irgendwann kam dann eine Mail der FH an alle BewerberInnen, in welcher sie mitteilen, dass das Studium anders ablaufen wird als all die Jahre zuvor: Statt Donnerstag und Freitag Abend sowie Samstag ganztags gibt es in Zukunft, aus didaktischen Gründen, Freitag und Samstag ganztags inklusive einer Intensivwoche. Ob ich die Bewerbung aufrecht erhalten möchte, wurde ich gefragt. Natürlich, habe ich geantwortet.

√ Aufrechterhaltungswunsch meiner Bewerbung offenbaren

Und dann wählte ich auch den Termin für meinen EDV-Test aus. Auch wenn ich nicht wirklich weiß, wie das Ganze dort genau ablaufen wird. Am 29. April 2014 um 18 Uhr werde ich mich somit in der FH Wien einfinden.

√ EDV-Testtermin ausgewählt

Und jetzt? Hm, am 5. und 6. März ist die FH Wien on Tour und steht mit einem Bus am Rathausplatz St. Pölten. Sehr gut möglich, dass auch ich mich an diesen beiden Tagen über den Masterstudiengang informieren werde. Und am 4. April findet der Tag der offenen Tür statt. Da werde ich mich definitiv blicken lassen – vor allem, damit ich dann auch weiß, wo ich beim EDV-Test genau hin muss.